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- Jannis K. Ioannou
wurde am 8. Mδrz 1953 in Athen/Griechenland geboren. Von Kindesbeinen
an vermittelte ihm die Familie die Liebe und Wertschδtzung zu Musik,
Literatur und Film. Als Sohn eines aus Kleinasien vertriebenen Flόchtlings
und spδteren Mitgliedes der griechischen Widerstandsbewegung gegen
die deutsche Besatzungsmacht unter Hitler, erfuhr er schon als Kind,
wie wichtig Prinzipien und die Liebe zur Wahrheit fόr die individuelle
Lebensfόhrung sind, was sich auch in der groίen Bewunderung fόr seinen
Vater ausdrόckt.
- Im Alter von
zehn Jahren begann er sein musikalisches Studium am griechischen Konservatorium
mit Akkordeonunterricht bei D. Metaxas, der Jannis zu einem unvoreingenommenen
Musiker erzog und ihm beibrachte, sich mit verschiedenen Arten der
Musik zu beschδftigen und die Objektivitδt dabei niemals aus den Augen
zu verlieren.
- Zur gleichen
Zeit entdeckte er die byzantinische Musik dank des in seiner Nachbarschaft
ansδssigen Popens, Priester Averikos Kalfopoulos, der die Idee zur
Zusammenstellung eines Kinderchores fόr die orthodoxe Messe hatte.
- 1966 wird er
als Keyboarder Mitglied einer der vielen Rockgruppen dieser Zeit:
den "The Youngbirds", spδter, fόr die folgenden sieben Jahre
bei "The Foremost ". In dieser Zeit knόpft er erste Kontakte
zu Plattenfirmen, Film und Fernsehen.
- Ab 1968 richtet
er sein Interesse vermehrt auf Musiktheorie und wechselt vom "Orpheo-Konservatorium"
zum "Apollo-Konservatorium" und zu Vasslis Dellios, der
ihn in Kompositionslehre fόr Bass und Holzblδser unterrichtet.
Am
Konservatorium von Athen schlieίt er als Schόler von M. Pallandios,
K. Kydoniatis, Y. Ioannidis und M. Dragoumis sein Musikstudium insbesondere
in Harmonie- und kontrapunktischer Kompositionslehre, wie auch klassischer
Orchestrierung von Holz- und elektronischen Musikinstrumenten unter
Einbeziehung von Materialien des Berklee College of Music, Boston/
USA ab.
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1982,
findet er erstmalig in einem Musikwettbewerb des "Ethniko Laiko
Tragoudi", organisiert von der Vereinigung der kommunistischen
Jugend Griechenlands "KNE" und des Nachrichtenblattes "Odigitis"
als Komponist Beachtung, die Jury besteht dabei unter anderem aus
Mikis Theodorakis und Jannis Ritsos.
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In
1986 wird die elektronische Musik, Synthesizer und Computer zu seinem
musikalischen Hauptinteresse. Als Autodidakt wird er zu einem der
Pioniere der griechischen, elektronischen Musik. In Kooperation mit
der Komponistin und Sδngerin Nena Venetsanou prδsentiert er erstmalig
mit groίem Erfolg im Lykabbitos-Theater Lieder und Musik aus "Pandoras
Kiste", anhand der er Synthesizer und Musiker zu einem Gesamtkunstwerk
verbindet.
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Die
beiden nδchsten Jahre arbeitet er gemeinsam mit den Sδngern Alkistis
Protopsalti, Lina Nikolakopoulou, Stamatis Kraounakis und Andreas
Voutsinas am musikalischen Projekt "Leoforos II", das als
Fortsetzung zu frόheren Arbeiten menschliche Stimmen und elektronische
Musik mit Erfolg verbindet.
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Jannis
K. Ioannou arbeitet als professioneller Arrangeur, Keyboarder und
Produzent bei griechischen Schallplattenfirmen, in Konzerten, im Musiktheater
und dem griechischen Fernsehen seit 1978 und steht seitdem in Kontakt
mit vielen berόhmten griechischen Kόnstlern, Komponisten und Sδngern,
mit denen er auch zusammenarbeitet. Zu diesen gehφren:
Mikis Theodorakis,
Vasilis Tsitsanis,
Vangelis,
George
Zampetas,
Apostolos Kaldaras,
Stavros Xarhakos,
Yannis Spanos,
Dimos Moutsis,
Thanos Mikroutsikos,
Notis Mavroudis,
Christos Nikolopoulos,
Loukianos Kelaidonis,
Thanasis Polykandriotis,
Linos Kokotos,
Elias Andriopoulos
Giorgos Stavrianos,
and others.,
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Komponist
Arleta
"ASE TA KRYFA KRYMENA",
Dionysis Savopoulos " ZITO TO HELLINIKO
TRAGOUDI,
Haris & Panos Katsimichas "I MONAXIA
TOU SCHINOVATI",
Vasilis Papakonstantinou,
Haris Alexiou,
Dimitra Galani,
Nena Venetsanou,
Afroditi Manou,
Pandelis Thalassinos,
Dimitris Zervoudakis,
Giorgos Koros (violin),
Vasilis Saleas (clarinet),
und andere.
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